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Jahresrückblick 2017

Meine Best Nine auf Instagram, wo ich mich seit Juli diesen Jahres tummele. Erstaunlich: Es sind allesamt Beiträge für Yoga-Instagram-Challenges...
Meine Best Nine auf Instagram, wo ich mich seit Juli diesen Jahres tummele. Erstaunlich: Es sind allesamt Beiträge für Yoga-Instagram-Challenges...

So, da sitze ich: herausgesputzt und voll Vorfreude auf einen Raclette-Abend mit Freunden und blicke noch einmal zurück...

Ich liebe ja diese Jahresrückblicke in Fragebogenform. Also bis ich etwas yogischeres gefunden habe, muss es dieser tun.

Ganz grob auf einer Skala von 0 bis 10: Wie war dein Jahr?

Eine 8.

 

Zugenommen oder abgenommen?

Abgenommen. Erst bewusst ein paar Kilo durch weniger zuckerhaltige Nahrung und der Rest kam dann ganz ohne Anstrengung, als ich meinem Körper mehr Zeit zum Verdauen zwischen den Mahlzeiten gegeben habe. So wie es jetzt ist, fühl ich mich super wohl. Trotzdem möchte ich versuchen, wieder weniger Zucker zu essen. Nicht aus Gewichtsgründen, sondern weil ich meine "Abhängigkeit" wieder sehr stark spüre.

 

Mehr bewegt oder weniger?

Definitiv viel mehr - seit Mai bin ich fast jeden Tag auf meiner Yogamatte.

 

Haare länger oder kürzer?

Einen Tick länger, um sie beim Yoga zusammen binden zu können. Aber ansonsten ist das immer noch voll MEINE Frisur.

 

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Bisher war meine Brille mit leichter Kurzsichtigkeit im Führerschein eingetragen. Dieses Jahr habe ich einen erneuten Sehtest machen müssen, weil ich meinen Führerschein auf den Schweizer Führerausweis umschreiben musste. Und tadaa: Plötzlich brauche ich keine Brille mehr. Einfach so. Das passt super dazu, dass ich mich allgemein einfach gesünder und energiegeladener fühle.

 

Mehr Geld oder weniger?

Mehr - gespart und verdient. Das gibt mir ein bisschen Luft für Experimente in 2018.

 

Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger - in weiser Voraussicht...

 

Der hirnrissigste Plan?

Im Sommer in die Berge zu fahren! Hallo? Ich? Frieren im Juli? War dann auch der einzige Urlaub, den ich jemals vorzeitig abgebrochen habe.

 

Die gefährlichste Unternehmung?

Ich tendiere zum Rollerfahren auf Bali - aber so wirklich gefährlich hat sich das auch nicht angefühlt. War offenbar ein harmloses Jahr.

 

Die teuerste Anschaffung?

Nicht direkt eine Anschaffung, aber eine Investition: mein Yoga-Teachertraining. Und es ist jeden Cent wert!

 

Das leckerste Essen?

Wie soll ich mich da nur entscheiden? Higlights waren definitiv: Alles auf Bali, Maultaschen in Ludwigsburg und das Ayurvedische After Christmas Dinner vor wenigen Tagen, live online gekocht mit den Mädels  Prana up your Life.

 

Das beeindruckendste Buch?

Big Magic von Elzabeth Gilbert - gerade erst fertig gelesen und sososo geliebt. Was für eine wunderbare Einladung, ein kreatives Leben zu führen.

 

Der ergreifendste Film?

Wirklich ergreifendes habe ich dieses Jahr nicht gesehen. Schade eigentlich...

 

Die beste CD?

Ich bin nicht so der Musik-Mensch. Das EINZIGE Album, dass ich dieses Jahr gekauft habe, war von India Arie "SongVersation: Medicine" - und das ist wirklich sehr schön.

 

Das schönste Konzert?

Oh, das hat definitiv auf einem Floss im Rhein in Basel stattfgefunden. "Im Fluss" heisst das Event und die sehr, sehr coole Berner Band heisst "Troubas Kater". Könnte selbst jenen gefallen, die kein Schweizerdeutsch verstehen, daher hier mal ein Musikvideo:

Die meiste Zeit verbracht mit ... ?

Sukhi natürlich.

 

Die schönste Zeit verbracht mit ...?

Dito. Am liebsten in Kombination Mann und Hund - meine Mini-Familie.

 

Vorherrschendes Gefühl 2017?

Aufbruchstimmung.

 

2017 zum ersten Mal getan?

Yoga unterrichtet.

Yogalehrer beraten.

Mich coachen lassen.

Ayurvedische Reinigungsrituale in den Alltag integriert.

Regelmässig meditiert.

Meine Kurzgeschichte bei einer Lesung vorgelesen.

Mein Buchprojekt auf der Leipziger und Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

 

2017 nach langer Zeit wieder getan?

Getaucht <3

Vor 22 Uhr ins Bett gegangen - im Rahmen meines Gewohnheiten-Programms bei Marie Harder.

 

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Betreffen eher Dinge, die Menschen um mich herum zugestossen sind - daher möchte ich sie hier nicht nennen.

 

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Du hast dein Glück und deine Zufriedenheit selbst in der Hand.

 

Das schönste Geschenk, dass ich jemandem gemacht habe?

Ich glaube, mein Wissen weiter zu geben - das hat so viel Freude gemacht auf allen Seiten!

 

Besseren Job oder schlechteren?

Den gleichen plus erste Yogastunden und Social-Media-Coachings.

 

Dieses Jahr etwas gewonnen?

Einen Sonnengruss-Schlüsselanhänger bei einer Instagram-Yoga-Challenge und viel Lebenserfahrung natürlich.

 

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Jetzt kommt der Hammer: Keine! Nur mal so ein bisschen Schnupfen. Langsam glaube ich echt daran, dass wir die Wahl haben. Wenn wir unseren Körper gut behandeln und auf ihn hören, ist es so viel unwahrscheinlicher, dass wir krank werden.

 

Davon die Schlimmste für mich?

Mit meinen chronischen Beschwerden, kämpfe ich schon noch: Migräne und Neurodermitis. Aber die Anfälle sind viel seltener und weniger heftig geworden.

 

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

"Jetzt seh ich alles viel klarer - danke dir."

 

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

"Ich habe jetzt Zeit für dich." (Viel zu selten allerdings.)

 

 

Das Wort des Jahres?

Lebensenergie!

 

Das Unwort des Jahres?

Erbstreitigkeiten.

 

2017 war mit einem Wort...

inspirierend!

 

Der grösste Wunsch fürs kommende Jahr?

Ich wünsche mi,r ganz viel von dem, was mich dieses Jahr inspiriert hat, umsetzen zu können. Ich möchte mein Wissen und meine Freude weitergeben und andere damit anstecken - in meinen Yogastunden und  in den Social-Media-Beratungen für YogalehrerInnen. Ich freue mich riesig auf 2018!

Wir wünschen euch ein fantastisches neues Jahr mit viel Energie und Freude! Euer Sukhi-Yoga-Team: Bianca und Sukhi!

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