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Noch nicht einmal Lehrerin - und schon über Yoga bloggen...

Ich gebe zu, dieser Blog ist ein Wagnis. Ich schreibe über ein sehr breites, und sehr komplexes Gebiet wie Yoga, ohne selbst Expertin zu sein. Yoga ist aber auch etwas sehr Persönliches und fühlt sich für jeden, der es praktiziert, ein wenig anders an.

 

Hier blogge ich über meinen eigenen Yogaweg, lasse euch an meinen Erkenntnissen, Erfolgen und Rückschlägen teilhaben – an meiner Praxis. Weil ich hoffe, dass es euch ermutigt. Weil ich hoffe, dass ich euch zeigen kann, dass Yoga das ist, was ihr daraus macht. Und dass wirklich JEDER von Yoga profitieren kann, egal wie er gebaut ist, wie (un)sportlich sie/er ist oder wie viel Zeit zum üben da ist.

 

Ich werde meine Meinung hin und wieder ändern - der Yogaweg ist nicht geradlienig

 

Meine erste Yogalehrerausbildung begann ich 2015 – das Ziel wirklich zu unterrichten, hatte ich dabei nicht vor Augen. Ich wollte in meiner eigenen Praxis tiefer gehen, mehr verstehen. Aber mit jeder Stunde auf der Matte wuchs das Bedürfnis, all jene Aha-Momente und Erlebnisse, die ich in der Ausbildung genossen hatte, zu teilen.

 

Dann musste meine Ausbildung leider unverrichteter Dinge zwei Jahre ruhen. Jetzt starte ich mit neuem Elan und mit dem klaren Ziel, auch wirklich weiterzugeben, was ich lerne. Und zwar in dem Moment, wo es mich am meisten fesselt und begeistert. Und das ist genau der Moment in dem ich selbst etwas lerne.

 

Ich werde Dinge falsch verstehen und auf halbem Weg meine Meinung noch einmal umschmeißen und euch etwas anderes erzählen. Weil Yoga ein Wachstumsprozess ist und dieser verläuft nicht immer geradlienig.

 

Danke, dass ihr mich in diesem Blog ein Stück auf meinem Weg begleitet. Ich werde euch dafür Inhalte schenken, die ihr direkt ausprobieren und erfahren könnt. Und ich freue mich immer über euer (kritisches) Feedback.

 

 

Namasté und wuff Bianca & Sukhi

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